Die frechen Frauen von Teheran

W.H. / Redaktion

Abstract


„Die Beschäftigung mit Philosophie ist in der islamischen Republik populär geworden, sie wird als Weg des Widerstands gegen politische Ideologien und religiösen Dogmatismus empfunden. Auch Hannah Arendt ist en vogue. "Ihre Bücher erinnern uns daran, dass Freiheit die 'Fähigkeit ist, immer erneut anzufangen' ", sagt eine Studentin. "Und dass das, was alle angeht, öffentlich ausgehandelt werden sollte. Da sind wir doch gut dabei!" Und Richard Rorty, amerikanischer Philosoph und häufiger Ost-West-Dialogpartner in Teheran, ging sogar davon aus, dass von Iran die islamische Aufklärung ausgehen wird.“ (Die Tageszeitung 19.7.07)

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